Schwerpunkte

Hier möchte ich Ihnen einen Einblick in meine Schwerpunkte geben.

  • Bewegungsapparat
    Der Bewegungsapparat wird aus beweglichen und festen Bestandteilen des Körpers zusammengesetzt und in dieser Position gehalten. Das Organsystems des Bewegungsapparates, beinhaltet Bestandteile wie das Skelett mit den Knochen, die Sehnen und Bänder sowie die Muskulatur und den Gelenken. Krankheiten können in allen Bereichen auftreten, die Liste ist lang. Mayveda arbeitet mit Therapieanwendungen wie Heilmassagen, Infrarot, Neuraltherapie, Kinesiotape, uvm.
  • Allergien
    Unter Allergie versteht man eine Überschießende Abwehrreaktion des Immunsystems, auf sonst normale und harmlose Allergene. Diese Rufen im Körper oft tytisch entzündliche Symptome hervor. Die sogenannten Antikörper können nicht nur eine schützende Immunantwort vermitteln, sondern auch Überreaktionen auslösen.
  • Tumore (begleitend)
    Eine andere Bezeichung für den Tumor ist die Neoplasie, die eine Neubildung, Wucherung des Gewebes bezeichnet. Diese können gutartig (benigne) und bösartig (maligne) sein. Maligne Tumore werden umgangssprachlich auch als Krebs genannt. Mayveda bietet seelische Unterstützung – Psychotherapie (Bearbeitung der Angst), Tips für eine gesunde Lebensweise in den Bereichen Ernährung, Bewegung, Enstpannung sowie begleitende naturheilkundliche Therapiemethoden an.
  • Burnout
    Beim Burnout handelt es sich um einen Zustand, der Wörtlich übersetzt, den Zustand des “ausgebrannt” sein beschreibt. Es handelt sich hier um keine Psychische Störung, nach dem ICD 10, vielmehr um ein Problem der Lebensbewältigung, was durch emotionale, geistige und körperliche Erschöpfung aufgrund beruflicher oder anderweitiger Belastung enstehen kann. Das Burnout Syndrom erfasst immer mehr Menschen, mit der stetig ansteigenden Erwartungen an der zu erbringenden Leistung. Mayveda unterstützt dabei, den Akku in der emotionalen, geistigen und körperlichen Ebene wieder aufzuladen. Hierfür werden Techniken aus Bereichen wei z.B. Autogenes Training, Meditation angewendet, sowie auch eine individuelle Lebensorganisation (Selbstmanagment und Zeitorganisation) ausgearbeitet. 
  • Angstzustände und Panikattaken
    Anstzustände stellen für Menschen die darunter Leiden, in für andere Menschen “normale” Situationen, grosse und unüberwindbare Probleme dar. Symptome die von der Angst begleitet werden, sind Herzrasen, Schweißausbrüche, Zittern, Atemnot. Diese Anzeichen ähneln der einer Herzattake. Das Gefühl und die Angst zu sterben, schürrt die Angst nur noch weiter. Da eine Angstattake und Panikstörung jederzeit auftreten kann, ist die Lebensqualität stark eingeschränkt. Viele Situationen (z.B. Menschenansammlungen, kleine Räume, etc.) werden gemieden, typische Vermeidungsstrategien individuell entworfen. Auslöser sind häufig ein Zusammenspiel an einem Mangel an Ruhephasen, Stress und unbewältigte Traumatas. Mayveda arbeitet mit der Angst – u. Panikstörung aus Modulen der Psychotherapie und Erlebnistherapie, sowie mit der Ernährungberatung.
  • Paarberatung
    Auch: Eheberatung. Bei der Paartherapie ist das Ziel die Aufarbeitung und Überwindung partnerschaftlicher Konflikte.  Sie dient der akut und chronischer Entwicklung in einer Paar – bzw. Zweierbeziehung. Mayveda sieht sich als Begleiter und Moderator des paartherapeutischen Prozesses. Zudem steht die Vermittlung und Umsetzung der Beziehungskompetenz im Vordergrund. Methoden die hierfür angewandt werden sind ua. Kommunikationstraining, Rollenspiele, Mediation, Gesprächsführung, Erlebnistherapie.
  • Familien mit Problemsituationen
    Problemsituationen können sein: Verhaltensauffälligkeiten der Kinder, Schulprobleme, Schwierigkeiten bei Scheidung und Trennung, etc. 
  • Sucht
    Such beschreibt die Abhängigkeit nach bestimmten Substanzen, sowie missbräuchliche Konsummuster. Hierzu zählt das kontinuierliches Verlangen eines Suchtkranken, sein Suchtmittel (Tabakk, Alkohol, weitere Drogen, die Gier nach fetten Speißen) zu konsumieren. Mayveda wendet psychotherapeutische Techniken an, um die Ursache zu finden, bezüglich der Entstehung eines  Suchtverhaltens, und den Grund warum dieses aufrecht erhalten wird.
  • Prävention
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  • Teambilding
    Ziel ist es, ein positives Arbeitsklima zu schaffen und eine bessere Zusammenarbeit zu gewährleisten. Kooperationsbereitschaft und Teamgeist werden gefördert, um die Arbeitseffizienz des Teams zu steigern. Wichtig zu erwähnen ist hier, dass durch Teambildung und Teamentwicklung nicht nur die effiziente Zusammenarbeit innerhalb des Teams gewährleistet ist, sondern auch die Zusammenarbeit zwischen dem Team und dem Vorgesetzten. Unzufriedenheiten in den Teams sollen genauso beseitigt und angegangen werden. Entsprechende Teamentwicklungsmaßnahmen entstehen aus der Analyse der aktuellen Ist-Situation und deren Ausarbeitung (Was läuft schlecht und warum?, Was muss verbessert werden? Wo herrscht Unzufriedenheit, etc.) Zugeschnittene und ausgewählte Gruppenübungen zur Verdeutlichung der Mechanismen und Dynamik von Teams werden eingesetzt.
  • Kommunikation
    Das Kommunikationstraining bietet die Möglichkeit Werte und Ziele klar zu vermitteln. Sie lernen sich vor Menschen Selbstbewusst zu präsentieren. Durch klare Formulierungen steigert sich z.B., die Akquisenkompetenz, mündl. Prüfungen, etc. und es können im besten Fall bessere Ergebnisse erzielt werden. Krisengepräche werden besser lenkbar, da Schlüsselwörter wie “konstruktive Kritik”, “Feedback” dazu führen, dass anschuldigungen und irreführende emotionale Ausschweifung vermieden werden. Uvm. Mayveda schließt die Körpersprache in das Kommunikationstraining mit ein.
  • Persönlichkeitsentwicklung
    Mayveda sieht die “Persönlichkeit” und deren “Entwicklung” nicht als starre Charakterzüge an, sondern als manifestierte Verhaltenstendenzen (Dispositionen), die sich über verschiedene Situationen und einen längeren Zeitraum hinweg aufgebaut haben. Persönlichkeitsmerkmale sind bezüglich der gegebener Lebensspanne veränderbar. Frühkindlich erworbe Unterschiede und Zusammensetzungen entprechender Verhaltensmuster,  gekoppelt mit den vielfältigen Umwelteinlüssen, Erziehung, Identität und Selbstverwirklichung, gelten als untrennbar miteinander verbunden. Im Zentrum der Essenz stehen für die Persönlichkeitsentwicklung der Bereich “die Personen – Wahrnehmung” (wie werden andere Personen wahrgenommen, gesehen?) und der Bereich “des Beobachtet- Werdens” (wie werde ich wahrgenommen, gesehen?) in Wechselbeziehung. Der “Erste Eindruck” wie das Aussehen, Kleidung, Sprache, sowie Anteile der Gefühlswelt (Sympathie / Antipathie), populäre Vorurteile, wie auch die Vorstellung des “normalen” Menschen, sowie soziale Bedingungen werden im Zusammenhang von Fremdwahrnehmung / Eigenwahrnehmung und in der individuellen Bewertung erarbeitet. 
  • Traumatas